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Champagner in der Flasche


Was ist ein Jahrgangschampagner?

Ein Jahrgangschampagner wird aus den Weinen eines bestimmten Jahrganges hergestellt und nur in besonders guten Jahren angeboten. Die exzellente Traubenqualität spiegelt sich auch im Preis wieder. Weinkritiker schenken den Jahrgangschampagnern deshalb auch mehr Aufmerksamkeit als jahrgangslosen Champagnern. Aber ist der Jahrganschampagner auch wirklich besser im Geschmack?

Trauben aus einem Jahrgang

Roederer CristalZur Herstellung eines normalen Champagners werden in der Regel Trauben aus mehreren Jahrgängen genutzt. Ein Jahrgangschampagner darf dagegen nur aus Trauben eines Jahrgangs hergestellt werden. Teilweise präsentieren Winzer aus diesem Grund auch nicht jedes Jahr einen Jahrgangschampagner, denn die Reben für dieses edle Getränk müssen besonders gut sein. Trauben, denen es an Qualität mangelt, haben nicht genug Alleinstellungsmerkmale, um einem Champagner die angemessene Qualität zu verschaffen. Nach der zweiten Gärung müssen Jahrgangschampagner mindestens drei Jahre lang lagern. Einige Jahrgangschampagner werden durch längere Lagerung auch noch besser in der Qualität.

Besonders gute Jahrgänge

Interessant für Kenner sind Jahrgangschampagner vor allem wegen ihrer individuellen Note. Der Geschmack gibt allein die Trauben des einen Jahrganges wieder und ist deshalb so besonders. Teilweise werde die Edel-Cuvées auch per Hand verarbeitet. Aus diesem Grund sind Jahrgangschampagner auch um einiges teurer als Champagner ohne Jahrgang. Sie eignen sich sogar als Investition. So kosten Champagner aus den Spitzenjahren der 1970er oder 1980er heute mehre hundert Euro. In der Fachliteratur werden bestimmte Jahrgänge als sehr gut oder schlecht beschrieben. Auch, wenn ein Jahrgang aufgrund von Missernte als nicht enttäuschend gilt, kann es trotzdem sein, dass einige Winzer sehr gute Jahrgangschampagner vorweisen können, da die Trauben in den Gebieten eine Ausnahme darstellen.

Ist der Jahrgang wichtig?

Jahrgangschampagner sind nicht zwangsläufig immer besser im Geschmack als jahrgangslose Champagner. Bei allen Champagnern kommt es vor allem auf die Zusammenstellung und die Qualität der Trauben an. Auch die Jahrgangslosen können hier mit einem gekonnten Verschnitt punkten. Wenn Sie nach einem besonders guten Jahrgangschampagner suchen, sollten Sie sich über die Qualität der Jahrgänge informieren und Fachmagazine wie den Wine Advocat oder Decanter studieren oder Champagnertests von Stiftung Warentest durchlesen.

Bildquelle: spirituosenstore.de

Wenn Champagner an Gebäck erinnert…

… dann handelt es sich wahrscheinlich um eine ganz besonders erlesene Sorte, die nur aus den feinsten Rebsorten hergestellt wurde. Dass Weine und Champagner-Sorten Geschmacksnoten von anderen Früchten als Trauben aufweisen, ist dabei im Grunde Gang und Gäbe. Vor allem auf Beeren- und Kräuter-Noten trifft man besonders häufig.

Wenn man dann aber noch einen Hauch von Brioche, dem leckeren französischen Gebäck, herausschmecken kann, dann kann es sich im Grunde nur um den Champagner La Grande Dame Rosé 1998 handeln. Der original-französische Champagner eines der renommiertesten Weingüter dieser Welt – Veuve Clicquot – ist die Prestige-Cuvée aus dem Jahre 1998. Die Grande Dame – die diesen Namen aus unterschiedlichen Gründen zurecht trägt – wurde nur aus Weinen aus den Lagen der anerkannten Grand Crus hergestellt.

La Grande Dame – ein gleich mehrfach zutreffender Name

Der Name dieses Champagner ist Programm: So wird er nur aus Weinen der Lagen produziert, die die „Grand Dame“ des Champagner, Madame Cliquot höchtspersönlich, selbst erworben hat. Und ein weiterer Aspekt macht den Namen des edlen Champagners zum Programm: La Grande Dame Rosé 1998 vereint Geschmacksnoten von Brom- und Erdbeeren, von Pfeffer, Vanille und Zimt, von frischen Gewürzen und Kirschen – und sogar Geschmacksnoten von Brioche miteinander. Damit wird er zu einem erlesenen Perlwein, der jeden noch so feinen Gaumen zu kitzeln weiß.

Einen solchen Champagner sollte man zu ganz seltenen Anlässen genießen, da er ein Schatz unter den Schaumweinen ist. Wie wäre es zum Beispiel damit, ihn der Angebeteten zum Hochzeitstag zu schenken? Sie wird es garantiert zu schätzen wissen.

Champagner Trinktemperatur

Wer sich den Genuss dieses edlen Schaumweines aus dem französischen Weinbaugebiet Champagne gönnt, sollte ihn auf jeden Fall gekühlt genießen. Der unverwechselbare Geschmack des Champagners ergibt sich aus den speziell dafür zugelassenen Traubensorten. Durch die kreidehaltigen Böden der Champagne erhalten die Trauben verschiedene Mineralien, welche den Geschmack des Champagners positiv beeinflussen. Die optimale Trinktemperatur des Champagners beträgt 7,8 °C. Körperreiche Sorgen erfordern etwas höhere Trinktemperaturen von 10 C bis 12° C. Der „Körper“ eines Weines wird unter Kennern aus dem Zusammenspiel verschiedener Komponenten, wie des Extraktes oder der verschiedenen Alkohole, bestimmt. Neben dem Geschmack zählt auch der optische Eindruck zur Bestimmung dazu.

Die richtige Champagner Trinktemperatur erreicht man, indem man die Champagnerflasche circa 20 bis 3o Minuten vor dem Servieren in ein Behältnis gibt, in welchem sich zu je 50 % Eiswürfels und Wasser befinden. Das gleiche Ergebnis erzielt man, indem man die Flasche für circa 3 bis 4 Stunden in den Kühlschrank stellt. Aufbewahrt werden sollte er dort jedoch nach dem Öffnen nicht länger als 2 Tage, da er danach geschmacklich an Wert verliert. Wird der Champagner zu kalt serviert, geht seine Frische verloren. Der volle Geschmack des köstlichen Weines kommt ebenfalls nicht genügend zur Geltung, da sich die Aromen nicht entfalten können. Nicht nur geschmacklich macht sich die falsche Champagner Temperatur beim Servieren bemerkbar. Ist der edle Schaumwein wärmer, sprudelt er beim Öffnen explosionsartig aus der Flasche. Sofern dies nicht gewollt ist, wäre das eine Verschwendung des exclusiven Getränkes. Darüber hinaus entweicht die Kohlensäure bei zu warmen Champagner Temperaturen schneller und der Champagner wird fade.

Die Champagnerflaschen: Champagnerkorken und Haltbarkeit von Champagner

Im heutigen Blogartikel soll es im weiteren Sinne noch einmal um Champagnerflaschen gehen. Wir knüpfen also hiermit an den letzten Artikel zur Champagnerflaschengröße- und Flaschenform an. Heute wird es jedoch speziell um die bei Champagner verwandten Korken und die Haltbarkeit dieses edlen Getränks gehen.

Champagnerkorken sind in der Regel Naturkorken und kommen aus südeuropäischen Ländern wie Spanien und Portugal. Die Form der Champagnerkorken war früher zylinder-ähnlich und den Weinkorken sehr ähnlich. Heute erinnert der Korken eher an einen Pilz. Nach der Champagnerherstellung, also schließlich nach dem Abfüllen des Champagner, wird der Champagnerkorken komprimiert in den Hals der Flasche eingeführt. Das Gewebe des Korks ist wasser-abweisend. (mehr …)

Die Champagnerflaschen – Champagner Flaschengröße und Flaschenform

Nachdem unsere erste Blogserie zur Champagnerherstellung mittlerweile abgeschlossen ist, wollen wir nun mit einem normalen Artikel weitermachen. Es wird heute um Champagnerflaschen gehen, wobei wir speziell das Thema Champagner Flaschengröße und Flaschenform haben.

Es gibt verschiedene Flaschenformen von Champagner, die im Laufe der Zeit eingesetzt wurden. Mit dem technischen Fortschritt schaffte man natürlich immer bessere Flaschen. Die wichtigste Anforderung an eine gute Champagnerflasche ist, dass sie den Druck, der bei der zweiten Gärung entsteht, aushalten muss. Wer will schon einen hochwertigen Champagner kaufen und dann zerplatzt einfach die Flasche? Aus diesem Grund hat die heute fast ausschließlich eingesetze normale Flaschenform eine sogenannte „konische Vertiefung“. Diese Vertiefung sorgt dafür, dass die Flasche einen höheren Druck aushalten kann und eben nicht zerplatzt. (mehr …)

Beschreibung des Herstellers und der Marke Champagner in der Flasche


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